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Stimmen der Presse: "Nicht unter die Haut": "'Nicht unter die Haut' ist kein 'leichtes' Buch, obwohl es sich sehr gut lesen lässt und man es sicherlich nicht so schnell aus der Hand legen wird. Es ist ein Buch, das zum Denken anregt, das vielleicht auch an bestehenden Konventionen ein wenig rütteln möchte. Es ist ein Buch, das neugierig macht, da man wissen möchte, wie sich die junge Protagonistin entscheiden wird. Es ist ein Buch, das Mut macht, im Leben die richtigen Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Es ist ein Buch über das Verzeihen. Sensibel, aber nicht rührselig. 'Nicht unter die Haut' geht unter die Haut." E.Sandkötter, M.A., BookMagazin (Ausgabe 01/08) "In ihrem klaren und kultivierten Schreibstil macht Paola Reinhardt die Hauptfigur ihres zweiten Romans für den Leser zunehmend fassbarer. Der ein wenig verschlossene, empfindsame Charakter der jungen Frau rundet sich von Seite zu Seite und die verwickelten Lebenssituationen von Mutter und Tochter fügen sich zu einem plausiblen Ganzen, das permanent in Spannung gehalten wird." Manfred Stieneke, Westfälisches Volksblatt, 18. Januar 2007 "In ihrem neuen Roman beweist sich die gebürtige Paderbornerin und mittlerweile in Bad Lippspringe heimisch gewordene Autorin abermals als exzellente Chronistin der weiblichen Gefühlswelt - eine Eigenschaft, der schon ihren Erstling 'Lilli' kennzeichnete. Erneut taucht Paola Reinhardt in die Psyche eines suchenden Menschen ein, widmet sich diesmal der 18-jährigen Julia Garner, deren Geschichte im Sommer 1975 beginnt. Der zwischen den geografischen Polen Paderborn, Spanien und München verortete Roman beschreibt neben der äußerlichen auch eine innere Reise. Erst das Verlassen heimischer Gefilde und damit das Gewinnen von Abstand zu den Dingen, bewirkt bei der Hauptfigur ein Erkennen der Gesamtsituation sowie ein Erkennen des persönlichen Standpunktes. Entstanden ist ein Selbstfindungsroman mit melodramatischer Note. Sprachlich feinfühlig und sicher, findet Paola Reinhardt für jede Figur und jede Situation die passenden Worte, wählt Attribute mit Sorgfalt und Einfühlungsvermögen." Dietmar Gröbing, Neue Westfälische, 12. März 2007 |